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AdventskalenderAdventskalender sind ein schöner Brauch in der Vorweihnachtszeit. Sie steigern die Vorfreude auf Weihnachten und sind gleichzeitig eine schöne weihnachtliche Dekoration. Nicht zu unterschätzen ist der Vorteil bei Kindern, die in die Schule oder den Kindergarten gehen: Die Kinder stehen morgens gerne auf, da es gilt ein neues Päckchen mit unbekanntem Inhalt auszupacken. In unserer Familie ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Adventskalender gibt es überall und mit allen möglichen Inhalten zu kaufen. Neben dem klassischen Schokoladenkalender gibt es Kalender von Lego, Playmobil und nahzu allen Spielzeugherstellern. Aber am schönsten sind natürlich selbst gebastelte und selbst gefüllte Adventskalender. Und da gibt es viele tolle Möglichkeiten sowohl im Aussehen als auch im Inhalt.

Ich habe das Glück, dass die Großmutter jedes Jahr Adventskalender für die Kinder macht. Dazu kommt dann sogar noch einer vom Patenonkel.

Was kommt in den Adventskalender?

Als Mutter bin ich naturgemäß nicht so ein Freund von Adventskalendern, die nur aus Süßigkeiten bestehen. Es gibt viele andere tolle Möglichkeiten Adventskalender zu füllen, je nach Alter des Kindes. Als unsere Kinder angefangen haben mit der Brio-Eisenbahn zu spielen, gab es im Adventskalender einen Dschungelzug mit Tieren und Wagons, die auf die einzelnen Tage aufgeteilt waren, an einem Tag gab es die Giraffe, an einem anderen den Lokomotivführer. Dasselbe kann man mit Lego oder Playmobil machen. Auch kleine Blöcke, Pixibücher, außergewöhnliche Stifte und Radiergummis kommen immer gut an. In den Adventskalendern unserer Kinder finden sich auch mal ein paar Socken und sogar eine lustige Zahnbürste.

Adventskalender mit Phantasie selbst gestaltet

Auch hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Einfach und dennoch schön sind Päckchen aufgefädelt an einer tollen Schnur oder Schleifenband. Die Päckchen werden  einzeln eingepackt je nach Geschmack mit einem einheitlichen Papier oder ganz bunt durcheinander. Man klebt eine Nummer drauf und hängt die Päckchen mit einer schönen Schleife an die Schnur. Die Päckchen werden entweder an der Schnur festgeknotet oder mit einer holzfarbenen Wäscheklammer festgesteckt. Die vollgehängte Schnur kann man an der Wand befestigen oder quer über den Raum spannen. Dekorativ sieht es auch aus, wenn man den Adventskalender in ein großes Fenster hängt. Damit nicht erraten werden kann, was in den einzelnen Pächcken ist, kann man die kleinen Geschenke auch in einheitliche Papptüten stecken. Wer nicht ganz so viele Päckchen findet, dass er bereits am 1. Dezember beginnen kann, fängt einfach erst am 6. Dezember an und hat gleichzeitig ein tolles Nikolausgeschenk.

Wir haben auch noch einen alten Adventskalender aus meiner Kindheit. Auf dunkelgrünem Grund sind verschiedene weihnachtliche Motive handgestickt und die Geschenke werden an kleine Messingringe gehängt, die sich unter den einzelnen gestickten Zahlen befinden.

Bis zum ersten Dezember ist es nicht mehr lange hin, also schnell die kleinen Geschenke einkaufen und an einem gemütlichen Abend bei einem Glas Tee oder Rotwein einpacken. Die Kinder werden sich freuen!

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