Küchenmaschine versus Handrührgerät

Küchenmaschine oder HandrührgerätWelche elektronischen Geräte braucht man eigentlich in der Küche? Kaffeemaschine, Toaster und Handrührgerät hat wohl jeder. Doch was braucht man darüber hinaus noch? Ich bin ein Freund von möglichst wenigen Geräten in der Küche. Vieles steht meistens in der Gegend herum und nimmt viel Platz ein. Und was dann doch einmal in den Schrank geräumt wurde, bleibt dort meistens auch.

 

Ich kenne einige Leute, die Besitzer von nahezu unbenutzten Waffeleisen, Pastageräten und Brotbackautomaten sind. Also habe ich jeden Kuchen mit dem Handrührgerät – aber zumindest elektrisch – gerührt oder per Hand geknetet und hatte nicht das Gefühl, dass ich etwas in der Küche vermisse. Mit dem  Heranwachsen unserer Kinder wurde jedoch auch die Menge an benötigten Kuchen und Keksen größer. Zum einen weil es auch den Kindern schmeckt und zum anderen ist es nicht zu unterschätzen, wie viel Kuchen man hier und da mitbringen muss, in den Kindergarten zum Sommerfest, in die Schule zum Geburtstag, zur Krabbelgruppe in den Park. Diese Liste liesse sich nahezu endlos fortführen. Und so war auch bei uns irgendwann die Zeit für eine Küchenmaschine gekommen.


Welche Küchenmaschine ist die richtige?

Uns war nicht bewusst wie groß die Auswahl ist. Doch welches Modell und welche Marke ist die richtige? Nahezu alle Haushaltsgerätehersteller bieten Küchenmaschinen an. Bosch, Braun, Philips, Moulinex, um nur einige zu nennen. Die Unterschiede der einzelnen Marken und Produkte sind nicht so einfach ersichtlich. Wichtig bei der Auswahl der geeigneten Küchenmaschine sind meiner Meinung nach insbesondere: das Design, die Leistung und Zubehör, der passend zu der Maschine dazu gekauft werden kann.

Da das Gerät bei uns in der Küche auf der Arbeitsplatte sichtbar steht, damit es auch immer gebrauchsbereit ist kam für uns nur eine Küchemaschine in Frage, deren Optik uns gefällt. Also entweder Kitchenaid oder Kenwood. Für mich sind die Küchenmaschinen von Kitchenaid der absolute Klassiker. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und sie haben ein schönes klassisches und zeitloses Design. Ein weiterer wichtiger Aspekt war für uns die Leistung, die Maschine sollte schon problemlos Teige mit 1000 g Mehl verarbeiten können. Und schließlich der mögliche Zubehör. Und da hat dann die Kenwood Küchenmaschine gepunktet.

 

Wir haben uns für die Kenwood KM 010 Titanium Chef entschieden.

Die  Küchenmaschine sieht gut aus und ist mit 1400 Watt leistungsstark. Ein aufsetzbarer Mixer war bereits dabei (ideal um Suppen zu pürieren und Milchshakes zu machen). Und man kann sich diverse andere extra Geräte in der Küche sparen, da es viele verschiedene Zubehörteile  zu kaufen gibt (Pastawalze, Fleischwolf, Entsafter, um nur einige zu nennen), den man an die Maschine direkt anschliessen kann. Und so steht die Maschine bei uns in der Küche, wird regelmäßig benutzt und ist nicht mehr wegzudenken. Ich packe Schüssel, Knethaken und Mixaufsatz auch immer die Spülmaschine, bis jetzt gab es da keine Probleme. Für uns war der Kauf einer Küchenmaschine eine dieser Anschaffungen, bei der man sich dann später fragt, wieso man das nicht schon viel früher getan hat. Unsere Küchenmaschine rührt, knetet und mixt jetzt seit drei Jahren und wir haben gerade ein neues Zubehör erworben, einen Entsafter.

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